Podiumsdiskussion

Ausgrenzung und Hass im Internet

Die Ausgrenzung von Minderheiten und Abwertung von Menschen auf Grund ihrer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe finden im Alltag häufig sehr subtil statt. Zudem sind sich vielfach die Personen, die sich rassistisch im Alltag verhalten, dessen gar nicht bewusst - in weiten Teilen der Gesellschaft. Daneben gibt es eine scheinbar größer werdende Anzahl von Menschen, die Ausgrenzung und Abwertung von Menschen auf ihre politische Agenda setzen und öffentlich(keitswirksam) verbreiten. So werden beispielsweise rassistische und sexistische Äußerungen besonders in den sozialen Medien normalisiert und ungehemmt in den Bereich des Sagbaren gerückt. 

Vor diesem Hintergrund soll in dieser Podiumsdiskussion der Frage nachgegangen werden, wie Ausgrenzung – insbesondere im digitalen Kontext - funktioniert und was möglicherweise Strategien oder Ansätze für Bemühen zur Eindämmung sein könnten.

Pandemiebedingt werden für diese Veranstaltung noch keine Zuschauer*innen zugelassen sein, für die breite Öffentlichkeit wird sie aber durch die Ausstrahlung auf WDR 3 im Radio zugänglich gemacht.

Finanziert wird das Projekt durch das Grimme-Forschungskolleg an der Universität zu Köln, zum Teil unterstützt durch Mittel von 

  • der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln;
  • der Initiative Medienapokalypsen: Hoffnungen und Ängste zum medialen Wandel am Institut für Medienkultur & Theater;
  • dem Institut für Digital Humanities;
  • dem Zentrum für LehrerInnenbildung;
  • der Grimme-Akademie.

Ein weiterer Kooperationspartner ist WDR 3, WDR 3 ist Kulturpartner der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln.