Workshop

Modelle fragmentierter Öffentlichkeit

Der erste Workshop in der Reihe 'Fragmentierte Öffentlichkeit' eröffnet die interdisziplinäre Diskussion, indem er im engeren Sinne öffentlichkeitstheoretische Fragen nach der fragmentierten Öffentlichkeit schlechthin untersucht. Schwindet die Bindungskraft der alten, klassisch massenmedialen Öffentlichkeit - und mit ihr das Vertrauen in Medien, Politik und weitere Institutionen? Lassen sich wechselseitige Vorwürfe wie Fake News und Verschwörungstheorien und das Aufkommen neuer Populismen im Kontext dieser Fragmentierung kritisch verstehen? Der Workshop verbindet Perspektiven aus der Medienwissenschaft, der Politikwissenschaft, der Wirtschaftswissenschaft und der Rechtswissenschaft, um über theoretische Annäherungen und Modelle aktueller öffentlicher Kommunikation zu sprechen. Der Workshop richtet sich an Interessent:innen aus allen Fächern und lädt vor allem zur ausführlichen und vielstimmigen Diskussion ein.

Die Diskussion beginnt mit Impulsen von:

  • Prof. Dr. Dietrich Dörr, Medienrecht (Mainz)
  • JunProf. Dr. Martin Fritze, Wirtschaftswissenschaft (Köln)
  • Dr. Steffen Krämer, Medienwissenschaft (Konstanz)
  • Prof. Dr. Isabell Otto, Medienwissenschaft (Konstanz)
  • Dr. David Salomon, Politikwissenschaft (Hildesheim)
  • Benjamin Schäfer, Medienwissenschaft (Konstanz)

Moderation: Prof. Dr. Stephan Packard, Universität zu Köln

Anmeldung zum Workshop